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Das Geheimnis von Aruba

Die unentdeckten Geheimnisse der Insel ermöglichen einen Einblick in das wahre Aruba.

erzählt Rensley - doch selbst nach all dieser Zeit, zog es Rensley und seine Fra Rita zurück in die Karibik. Das eigene Unternehmen sollte es sein um deutschsprachigen Reisenden unverwechselbare Erlebnisse auf der Insel anzubieten.

Obwohl Aruba vor allem den Ruf genießt, die perfekte Honeymoon-Insel zu sein, erklärt mir Rensley, dass es ‘den typischen Aruba-Touristen’ gar nicht gibt. Wer würde sich denn nicht in die endlosen weißen Sandstrände verlieben, oder das immer-schöne Wetter. “Die Menschen kommen aus den unterschiedlichsten Gründen nach Aruba - die traumhafte Landschaft, die freundliche Bevölkerung, der hohe Servicestandard, die große persönliche Freiheit, und und und,” weiß Rensley zu berichten. Und tatsächlich, die Möglichkeiten für einen entspannenden oder ereignisreichen Urlaub sind schier unendlich. Wie klingt zum Beispiel ein entspannter Tag an einem der paradiesischen Strände, oder eine Yogastunde inmitten der wunderschönen Natur. Etwas flotter geht es bei einer ATV Tour zu oder beim Windsurfen. Aber auch der kulturellengagierte Urlauber wird voll bedient, denn die Insel hat eine reiche Geschichte und hervorragende lokale Küche zu bieten. Es ist für jeden etwas dabei.


Das tolle ist, dass die Arubaner selbst viel ausgehen und es deswegen ganz einfach ist, Einheimische zu treffen. “Aruba ist keine Insel mit abgeschlossenen Resorthotels,” sagt Rensley, “man trifft überall Arubaner.” Und genau diese authentische Begegnung mit der Insel ist es, auf die Rensley auch bei seinen Touren den größten Wert legt. beschreibt Rensley sein Angebot. Doch auch kleinere Reisegruppen finden in ihm einen guten Reiseführer - hat er sich doch extra aus Frankfurt einen VW-Bus mit 16 Sitzen mitgenommen. Und dabei ist Rensley ganz offen dafür, was die Urlauber gerne erleben oder über Aruba erfahren möchten. Von Ausflügen zu den schönsten Orten der Insel im Range Rover oder erwähntem VW-Bus, über geführte Wanderungen im Nationalpark Arikok bis hin zu praktischen Dingen, wie begleitete Supermarkteinkäufe oder Arztbesuche - Rensley steht immer zur Seite.

und da geht es eben nicht nur darum die Geschichte einer Insel zu erzählen, sondern auch darum jeden Aspekt des Urlaubs so reibungslos wie möglich zu gestalten. Besonders im Notfall ist es wichtig sich auf jemanden verlassen zu können, der auch übersetzen kann. Denn die Landessprache Arubas ist alles andere als einfach. Papiamento heißt sie und ist eine Mischung aus Spanisch, Portugiesisch, Holländisch, Englisch und Französisch, und weist Einflüsse von Arawakisch und einiger afrikanischer Sprachen auf. Rensley empfiehlt aber zumindest ein paar Ausdrücke zu lernen:

Bon dia - Guten Tag
Danki - Danke
Dushi - Liebling, Schatz, süß
Ayo - Tschüss

Doch zurück zum Geheimnis Arubas - was ist es, das die Insel so besonders macht? Rensley meint, “zum einen ist es das europäische Flair - man bekommt hier alles, was eine typische Karibikinsel zu bieten hat, aber eben auch einen gewissen Standard an Sauberkeit, Effizienz und Infrastruktur.” Doch auch der Gegensatz der weißen Sandstrände - ganze 11km Traumstrand hat die Insel zu bieten - und der rauen und zerklüfteten Nordküste mit ihren bizarren Felsformationen zieht viele Urlauber magnetisch an.


schwärmt Rensley. Ein weiteres Highlight der Insel sind die Festivals und Rensley findet, dass diese allemal eine Reise Wert sind. Seine Favorit ist das Straßenfest in San Nicolas, besser bekannt als das Carubbian Festival. Auf Aruba findet der Karneval nämlich nicht nur einmal im Jahr statt! Urlauber können jede Woche in San Nicolas, Aruba’s “Stadt des Sonnenaufgangs”, die traditionelle Karnevalskultur der Insel kennenlernen. Livemusik, Tanzaufführungen und Kunsthandwerk gehören dabei ebenso dazu wie schmackhafte Kostproben der karibischen Küche.

Natürlich weiß Rensley auch einen Geheimtipp für jene, die es etwas ruhiger angehen möchten. “Das Fischerdorf Savaneta ist ein ganz besonderer Ort,” verrät Rensley. Es ist der älteste Ort der Insel und weit abgelegen von den touristischeren Ecken Arubas.
Zum Abschluss frage ich Rensley nach den idealen Mitbringseln von der Insel, und erfahre einerseits von den einheimischen Aloe-Fabriken - das Heilmittel bei Sonnenbrand schlecht hin - und dem eigenen Bier der Arubaner, dem Balashi Bier.


So ungewöhnlich das auch klingt, Aruba ist nun mal einfach außergewöhnlich. Wer jetzt Lust hat in Rensley’s Begleitung die authentische Seite der Insel kennen zu lernen, schaut am besten bei Aruba Tours-to-go vorbei und lässt sich inspirieren!


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