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5 Dinge die ihr auf Aruba unternehmen müsst

Katrin von Vielunterwegs zeigt euch ihre Top 5 must see's auf Aruba!

Der Grund für einen Besuch auf Aruba ist meist derselbe: karibische Traumstrände und das ganze Jahr über ideale Bedingungen was das Wetter und die Temperaturen angeht.
Für mich gab es allerdings weitere Gründe „One happy Island“ – wie Arubas offizieller Slogan offiziell lautet – zu besuchen. Doch so ganz ohne Meer findet der Urlaub auf der karibischen Trauminsel dann doch nicht statt.

Street Art in San Nicolas


Die kleine Stadt des Sonnenaufgangs im Süden Arubas ist eine kleines Highlight: Seit 2016 jährlich ein Street Art Festival stattfindet reihen sich immer mehr bunte Kunstwerke internationaler Künstler in den kleinen Straßen.
Wem Street Art zu bunt ist kann eines der Museen oder Galerien besuchen.

Foraging Tour mit Frank „Taki“ Kelly


Bei einer Tour mit Franky erfährt man in kurzer Zeit, wie man aus heimischen Pflanzen ein leckeres Mahl zubereiten kann.
Ein Korb voller bunter Blumen – köstlich. Kürbissuppe über einem kleinen Lagerfeuer zubereitet – ein Festmahl. Aus eigener Hand frisch geerntetes Seegras aus dem Meer? Eine überraschende Köstlichkeit.
Touren bei Franky dauern in der Regel vier Stunden. Laut ihm, dauern Touren aber „so lange sie dauern müssen“. Sie finden nie am selben Ort statt. Er fährt mit Gästen über die Insel, sammelt Zutaten vor Ort ein und kocht ein leckeres Festmahl. Ein echtes Insel-Original.

Arikok Nationalpark erkunden


Egal ob ihr mit dem 4x4 Jeep, einem Buggy, Quad oder Motorrad den Arikok Nationalpark im Norden Arubas erkundet: Hier findet ihr Arubas raue und wilde Seite.
Wüstenartige Landschaften, Sanddünen, raue Küsten, natürliche Pools und steile Küsten erwarten euch im gut ein Drittel der Inselfläche ausmachenden Nationalpark.
Erkundet den Norden auf eigene Faust oder im Rahmen einer Offroad-Tour. Der Hitze entkommt ihr am besten bei einem erfrischenden Sprung in den Conchi – einem der natürlichen Pools im Arikok Nationalpark.
Der Eintritt beträgt 11 US-Dollar pro Person. Im Rahmen von Touren (wir waren für eine Jeep-Safari mit ABC Tours hier) ist er umsonst, bzw. durch den Anbieter abgedeckt.

Boot und Schnorcheln


So ganz ohne Strand und Meer findet ein Urlaub auf Aruba nicht statt. Die Unterwasserwelt ist an manchen Stellen noch sehr sehenswert.
Darum haben wir eine Tour mit dem Katamaran zum Schnorcheln aa Mike’s Reef unternommen.
Was ihr bei Touren zu sehen bekommt weiß man nie. Oft sieht man Schildkröten und bunte Papageienfische. Manchmal sogar Stachelrochen. Am Meeresboden wachsen Hirn- und Sternkorallen, dazwischen tauchen immer wieder bunte Fische auf.
Auch auf eigene Faust könnt ihr schnorcheln gehen. Die Unterkünfte stellen oft Flossen, Brille und Schnorchel zur Verfügung.

Aloe Vera Museum und Produktion


Aruba gehört zu den größten Aloe Vera Exporteuren auf der ganzen Welt. Vor allem für medizinische Zwecke wurde die Pflanze genutzt. Das Gel der Aloe Vera Pflanze hilft bei Sonnenbrand, Mückenstichen oder trockener Haut.
Im Museum der Kosmetikfirma Aruba Aloe erfahrt ihr alles über die Herstellung der Produkte. Am Ende der Tour könnt ihr im Shop des Museums einkaufen oder einfach die Produkte testen. Von Sonnencremes, Body Lotions bis zu Haarpflegeprodukten findet ihr alles was eure Haut begehrt.

Habt ihr weitere Tipps für Abenteuer abseits der Traumstrände?

 


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