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6 Stunden auf Aruba

So viel zu erleben in so kurzer Zeit! Mit einer dieser drei Reiserouten lernen Sie das One Happy Island ausgiebig kennen.

Inselausflüge können Sie mit dem Bus, Kleinbus, Geländewagen, Nutzfahrzeug oder im Jeep mit Allradantrieb oder sogar auf dem Pferderücken machen. Dazu gibt es spezielle Inseltouren für Kreuzfahrtpassagiere mit begrenztem Zeitplan, um auch ihnen die reizvollsten Orte Arubas nahezubringen. Wenn organisierte Rundreisen nicht Ihr „Ding“ sind, können Sie die Insel locker mit einem Mietwagen und einer Karte selbst erkunden.

Wir schlagen Ihnen hier drei verschiedene Halbtagestouren vor, bei denen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel in der Ihnen zur Verfügung stehenden Zeit voll auskosten können.

 

Nr. 1 Höhepunkte der Südinsel

Beim Verlassen des Terminals der Kreuzfahrtschiffe fahren Sie in südlicher Richtung durch die lebendige Ortsmitte von Oranjestad, vorbei am Queen Beatrix International Airport, und biegen danach die erste Straße rechts ab (ausgeschildert ist dort Palm Island). Auf dieser malerischen Küstenstraße erreichen Sie den ersten Höhepunkt: Spaans Lagoen. Das auch als Spanish Lagoon bezeichnete Feuchtgebiet steht unter Naturschutz. Hier gedeihen Meereslebewesen, geschützt zwischen den Stelzwurzeln der Mangroven an der Lagune, bis sie groß genug sind, um ins offene Meer zu ziehen. Die Lagune reicht bis ins Landesinnere und endet in einer von dichter Vegetation umgebenen Salzpfanne. Dies ist der Lebensraum vieler Vögel, etwa von Bananaquits, Aruba-Sittichen, Reihern, Trupialen und Sperlingstauben.

Gleich hinter der Lagune beginnt die Region Mangel Halto. Der Name Mangel Halto geht auf die zahlreich vorhandenen Mangroven zurück, die hier Schatten bieten. Eine schmale Lichtung im Mangrovendickicht führt zu seichten, türkisblauen Gewässern. Hier kann man sich in aller Ruhe erfrischen. Watet man beim Baden durchs Wasser, stößt auf das geschützte Barrier Reef.

Fahren Sie dann weiter an der Küste entlang und durchqueren Sie die idyllische Stadt Savaneta. Diese erste Stadt Arubas diente bis 1797 als Hauptstadt. In der hiesigen Altstadt finden Sie immer noch das mit seinen rund 150 Jahren älteste Haus Arubas: „A Cas di Torto“, bzw. Lehmhütte.

In diesem verschlafenen Fischerdorf liegt ebenfalls Zeerovers, eine zum Lokal ausgewachsene Fischbude mit einer gehörigen Dosis Lokalkolorit. Am Eingang wird von einem Tresen aus fangfrischer Fisch-to-go zu lokalen Preisen verkauft. Gäste können sich den Fisch auch vor Ort zubereiten und auf der Terrasse am Wasser servieren lassen. Auch Einheimische speisen hier gerne mit eiskaltem Balashi-Bier und tauschen dabei die Neuigkeiten aus der Stadt aus.

Vor Ihnen liegen noch einige interessante Sehenswürdigkeiten und Strände, also geht es weiter auf der Küstenstraße, bis Sie von dort aus wieder auf die Autobahn treffen. Weiter Richtung Süden führt die Autobahn nach San Nicolas, der zweitgrößten Stadt von Aruba. Bis vor einigen Jahren blühten in der sog. Sunrise City aufgrund der dort angesiedelten Ölraffinerie (jetzt geschlossen) die Geschäfte. Durch die aus der britischen Karibik angeheuerten Raffinerie-Arbeiter entwickelte San Nicolas seinen ausgeprägten kreolischen Charakter und gilt seither als Geburtsstätte des Karnevals auf Aruba.

Im Ortskern von San Nicolas sollten Sie eine Pause im Aruba Rum Shop oder im White Star für ein kühles Bier einlegen. Rum-Shops sind Symbole der lokalen Kultur und gehören auf Aruba quasi zum Inventar. Der Aruba Rum Shop und White Star in San Nicolas zählen zu den ältesten der Insel. Wie schon seit Urzeiten dienen Rum-Shops als Stammkneipen für Anwälte, Fischer und alles was dazwischen liegt. In diesem geschichtsträchtigen Kulturdenkmal tauscht man täglich Neuigkeiten aus, diskutiert über die Regionalpolitik oder setzt sich einfach zum Quatschen zusammen.

Verlassen Sie San Nicolas in südlicher Richtung und fahren Sie an der Raffinerie vorbei nach Seroe Colorado, der ehemaligen Lago-Kolonie, in der früher amerikanische Raffinerie-Arbeiter mit ihren Familien lebten. Einige Bungalows mit Blick auf Roger's Beach und Baby Beach sind nach wie vor bewohnt. Beide Strände sind angenehm ruhig. Breiten Sie Ihr Handtuch aus und genießen Sie die wohlig-warme Sonne, die dank der erfrischenden Passatwinde nicht drückend ist. Die seichten Gewässer von Baby Beach sind ideal zum Schnorcheln (Schnorchelausrüstungen sind beim JADS Dive Center in Baby Beach zu mieten).

Eine tolles Erinnerungsfoto können Sie machen, wenn Sie beim Verlassen der Region Seroe Colorado am kolossalen roten Seamen‘s Anchor anhalten. Sie überblicken dort den Boca Grandi Beach (ein Walhalla für Kitesurfer). Der Anker ist ein Denkmal für alle Seeleute. Die Initiative für das rote Denkmal ging von Charlie Brouns Jr., oder Charlie’s Bar in San Nicolas, aus. 1985 wurde der Anker von der Lago Oil & Transport Company am Küstenvorsprung von Seroe Colorado erworben.

Ein würdiger Abschluss Ihres Nachmittags ist ein erfrischender Drink beim „Coconut Man“, der an seinem Stand an der Seroe Colorado Road Kokoswasser von frisch geknackten Kokosnüssen verkauft: ein typisches Inselgetränk.

Je nach Tageszeit bekommen Sie auf der Autobahn nach Oranjestad zurück zum Terminal der Kreuzfahrtschiffe noch einen eindrucksvollen Sonnenuntergang auf Aruba geboten.

 

Kulinarische Empfehlungen auf der Südinsel:

  • Zeerovers/Savaneta: Frittierter Fisch und Meeresfrüchte

  • La Granja/Savaneta: Fleisch vom Grill mit regionalen und karibischen Beilagen

  • Gallo Rojo/San Nicolas: Frische Backwaren und Sandwichs

  • Pueblito Paisa/San Nicolas: Authentische kolumbianische Speisen

  • Rum Reef am JADS Dive Center/Seroe Colorado: Hamburger, Wraps, Fischbrötchen und Hühner-Saté-Spießchen.

Stopp für einzigartige Aufnahmen:

Einige der weltweit renommiertesten Straßenkünstler gaben sich die Ehre in San Nicolas auf Aruba. Seither zieren umwerfende Wandbilder und Straßengemälde die Stadt.

 

Nr. 2 Juwelen der Nordküste

Beim Verlassen des Terminals der Kreuzfahrtschiffe biegen Sie auf der Hauptstraße im Zentrum von Oranjestad links ab und fahren Richtung Norden zu den Hotelbauten, wo sich viele Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen der Insel befinden.

Halten Sie erstmals an der Bubali Bird Sanctuary, um sich die Beine zu vertreten. Als Besucher bekommt man hier zahlreiche der auf der Insel beheimateten Vögel und Zugvögel zu Gesicht. Das Vogelschutzgebiet Bubali Bird Sanctuary liegt direkt am RIU (dem künstlichen See zur Wasseraufbereitung) und neben dem The Mill Resort. Zahlreiche der über 220 einheimischen Vögel und Zugvögel auf Aruba nisten und rasten in diesem wasserreichen Gebiet. In diesem Naturschutzgebiet liegen zwei künstliche Seen, umgeben von üppiger Vegetation des Feuchtbiotops. Vom Beobachtungsturm aus haben Sie die Gelegenheit, nach Kanada-, Grün-, Kuh- und Schmuckreihern, Karibenblesshühnern, Braunpelikanen, neotropischen Kormoranen, unzähligen Entenarten und vielen andere Vogelarten Ausschau zu halten.

Laufen oder fahren Sie hinüber zur anderen Straßenseite und besuchen Sie Arubas Mühle De Olde Molen, ein symbolisches Kulturdenkmal für das niederländische Erbe Arubas. Die ursprünglich 1804 in den Niederlanden gebaute Windmühle wurde in Einzelteile zerlegt, nach Aruba verschifft und hier 1961 wieder aufgebaut.

Fahren Sie auf der Hauptstraße weiter in Richtung Norden und biegen Sie an der ersten Ampel rechts gen Osten ab (Palm Beach Road, in entgegengesetzter Richtung der hohen Hotels), dann an der nächsten Ampel bei der Santa Anna Catholic Church links. Folgen Sie den blauen Hinweisschildern zur Alto Vista Chapel, wo Sie auf Wunsch die schlängelnde Straße mit den Stationen des Kreuzwegs hinaufgehen können.

Anfang des 18. Jahrhunderts gründete eine kleine Gruppe katholischer Einwohner eine Siedlung nordöstlich der Stadt Noord. Sie versammelten sich zum Gebet hoch oben auf dem Hügel mit Blick auf die Nordküste. Genau dort wurde 1750 die erste romanisch katholische Kirche, die Alto Vista Chapel, erbaut. Mittlerweile ist diese hübsche Kapelle ein kleines Paradies der Besinnung für Einheimische und Inselbesucher.

Folgen Sie der Schotterstraße, die vom Hügel hinab zur Küste führt. In der Ferne erahnt man eine Burgruine. Dies ist die Bushiribana Gold Mill. Im 19. Jahrhundert erlebt Aruba einen Goldrausch. Auf der Insel wurde erstmals im Jahre 1824 nachweislich Gold gefunden. 1874 errichtete eine englische Minengesellschaft die Bushiribana Gold Mill an Arubas Nordküste, um das in den nahe gelegenen Hügeln abgebaute Golderz aufzuarbeiten. Zum Bau der altmodischen Mühle mussten vor Ort angeheuerte Maurer mit einfachsten Mitteln und Holzkränen die massiven Steinblöcke aufeinandersetzen. Heutzutage streunen Bewohner und Besucher der Insel durch die Bushiribana-Ruinen und genießen die tolle Aussicht auf die zerklüftete Landschaft und die sagenhafte karibische See.

Nach weiteren 10 Autominuten auf der Küstenstraße kommen Sie zur Natural Bridge. In tausenden von Jahren haben Meeresbrandung und starker Wind die Kalksteinfelsen an der Nordküste Arubas so ausgehöhlt, dass acht natürliche Brücken entstanden sind. Die größte und berühmteste unter ihnen ist die Natural Bridge in der Nähe des Andicuri Beach. Bevor sie 2005 in sich zusammenbrach, war dies die eindrucksvollste Bogenbrücke ihrer Art in der Karibik. Bei einer eventuellen Pause finden Sie hier auch Souvenirläden und etwas gegen den Durst.

Fahren Sie auf der unbefestigten Küstenstraße zurück an der Bushiribana Gold Mill und der Alto Vista Chapel vorbei zu Ihrem letzten Etappenziel des Nachmittags, dem Leuchtturm California Lighthouse. Er thront auf dem Hudishibana-Plateau auf einer Plattform aus Kalksteinfelsen. Der 30 Meter hohe, steinerne Leuchtturm wurde nach dem Dampfschiff California benannt, das 1891 vor der hiesigen Küste gesunken war. Besucher, die sich auf den Hügel hinauf zum Leuchtturm wagen, werden mit einer spektakulären Aussicht über die karibische See belohnt. Die heftige Brandung schlägt auf der Nordküste auf, und schmiegt sich dann gemächlich in türkisblauem Glanz an die Westküste an. In der Ferne sieht man die weißen Sandhügelrundungen der California Dunes.

Folgen Sie vom California Lighthouse aus der kurvenreichen Asphaltstraße am Arashi Beach entlang und durch die schöne Wohngegend von Malmok. So kommen Sie zurück zu den Hotelanlagen und können eventuell noch einen Abstecher ins Zentrum von Oranjestad machen.

Kulinarische Empfehlungen:

In Palm Beach und im Zentrum von Oranjestad können Sie aus vielerlei Restaurants mit unterschiedlicher Küche wählen. Wenn Sie lokale Spezialitäten kosten möchten, können wir folgende Lokale empfehlen:

  • Linda’s Pancake House/Palm Beach: Tagsüber werden nonstop niederländische Pfannkuchen serviert.

  • Nos Clubhuis/Palm Beach: Unverfälschte traditionelle Gerichte aus Aruba. Die Zutaten werden größtenteils von Bauernhöfen in der Umgebung und von Fischerbooten der Insel angeliefert.

  • Ritz Aruba/Oranjestad: Man könnte es das „Fast Food“ von Aruba nennen. Lokale Snacks wie Pastechis, Johnny Cakes und Kroketten, aber auch Hamburger, Wraps und ein typisch niederländischer Imbiss: Pommes Frites mit Erdnusssoße.

  • The Old Fisherman/Zentrum von Oranjestad: Zur Mittagszeit äußerst beliebt: Restaurant mit hausgemachten typischen Inselspeisen.

 

Nr. 3 Shoppen, Kultur und Strandausflug im Kombipaket

Der Hafen Arubas liegt mitten im Zentrum von Oranjestad. In unserer Hauptstadt braust das Inselleben. Neben den belebten Einkaufsstraßen und Gaststätten gibt es hier niederländische Kolonialarchitektur, Museen und reichlich Lokalkolorit.

Im Zentrum findet man sich gut zu Fuß zurecht. Oder Sie steigen in die Straßenbahn, die nach einem Konzept aus San Francisco ohne Oberleitung und mit sauberen Energiequellen betrieben wird (sie ist kostenlos und Sie können an mehreren Haltestellen ein- und aussteigen).

Beim Verlassen des Terminals der Kreuzfahrtschiffe können Sie nach Herzenslust shoppen gehen. Es gibt Märkte unter freiem Himmel, Al Fresco Plazas und Einkaufszentren. Die renommierten Shopping-Angebote Arubas begeistern sogar erfahrene Shopper: Internationale Designermarken wechseln sich ab mit erlesenen Boutiquen und Geschäften.

  1. In der Renaissance Mall sind diverse Luxusmarken wie Cartier, Louis Vuitton, Carolina Herrera, BCBG, David Yurman, Rolex und Gucci (um nur einige zu nennen) unter einem Dach vereint. In diesem Einkaufszentrum finden Sie außerdem Duty-free-Läden für Parfüm und Kosmetik, kubanische Zigarren sowie Strand- und Freizeitkleidung.

  2. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Renaissance Mall liegt der Renaissance Marketplace, der dahinter am Jachthafen auskommt. Hier herrscht ein quirliges Ambiente, begünstigt durch die hoch überdachte Passage mit Läden, Restaurants, Café-Terrassen und einen Open-Air-Podium, das abends und nachts mit Live-Unterhaltung für extra Stimmung sorgt. Auch ein hochmoderner Kinokomplex und das Seaport Casino befinden sich hier.

  3. Gleich gegenüber vom Hafen neben dem zentralen Busbahnhof liegt das Einkaufszentrum Royal Plaza, inzwischen ein markanter Orientierungspunkt im Zentrum von Oranjestad. Das Gebäude im niederländisch-karibischen Stil mit weißen und pinkfarbenen Elementen beherbergt drei Etagen voller Geschäfte, Restaurants und einen Nachtclub unter freiem Himmel. Zu kaufen gibt es hier nahezu alles von edlem Schmuck über Parfüm bis hin zu Zigarren und Souvenirs.

  4. An der Hauptverkehrsader von Oranjestad, der Mainstreet oder Caya Betico Croes, sind noch die Spuren der Geschichte abzulesen. Hier laden inmitten der bunten niederländischen Kolonialarchitektur diverse Boutiquen zum Einkaufsbummel ein. Authentische Gaststätten mit lokalen und regionalen Spezialitäten sind in dieser Gegend gut vertreten.

Mit der Straßenbahn, die an verschiedensten Sehenswürdigkeiten hält, wird es Kulturliebhabern und Shoppern leicht gemacht, sich in der Altstadt zurechtzufinden. Kulturhistorische Stätten, Geschäftszentren und Restaurants sind prima zu erreichen. Wenn Sie etwas Interessantes gesichtet haben, steigen Sie einfach aus. Die nächste Straßenbahn kommt im Minutentakt, dann können Sie Ihre Reise gleich wieder fortsetzen.

Wenn Sie die Stadt lieber auf eigene Faust zu Fuß entdecken, finden Sie alles Wissenswerte im entsprechenden Führer für den Stadtrundgang. Er führt Sie unter anderem zu den Sehenswürdigkeiten Fort Zoutman, Water Tower, zu mehreren alten Kirchen, zum Court House und zu architektonisch interessanten oder kulturhistorischen Gebäuden.

Lassen Sie Ihren Tag im Stadtzentrum zur Erholung am Surfside Beach, ca. 15 Gehminuten vom Hafen entfernt, ausklingen. Strandbars und Imbissstände sorgen für Ihr leibliches Wohl.

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Kulturelle und farbenfrohe Tour durch die Kunsthauptstadt – San Nicolas…


Auf dem sogenannten One Happy Island Aruba erleben Sie fantastische Urlaubsmomente, die Ihnen und Ihrer Familie immer in Erinnerung bleiben!

Auf Aruba erleben Sie viele persönliche Glücksmomente, denn es gibt großartige Landausflüge und Exkursionen in die Natur, die in der Karibik ihresgleichen suchen.

Egal ob Sie auf Spannung und Sensation aus sind oder pure Erholung suchen, Aruba macht Sie glücklich. Wenn Sie für Ihren Landausflug auf dem One Happy Island nicht zeitlich begrenzt sind, folgen nun ein paar Tipps für maximalen Urlaubsspaß!

Viele Inselbesucher genießen vor allem das herrlich-warme kristallklare Wasser am Strand, das sich zudem optimal für allerlei Wassersportaktivitäten eignet: Wie wäre es etwa mit Stand-up-Paddling, Surfen, Parasailing, Jetski, Kanufahren, Schnorcheln, Fallschirmspringen oder sogar Flyboard?

Wer lieber auf dem Trockenen bleibt, findet an Land die karibikweit besten Möglichkeiten zum Shoppen, Essen gehen, Spielen und Besichtigen von Sehenswürdigkeiten sowie für Geländetouren.

Sie sehnen sich nach Erholung? Dann gibt es keinen besseren Urlaubsort als Aruba! Unser malerischer Eagle Beach etwa wurde zu einem der besten Strandorte der Welt gekrönt. Einfach perfekt, um den Liegestuhl in den Sand zu stellen, Sonne zu tanken oder im Schatten einer Holzhütte mit Palmdach ein gutes Buch zu lesen.

Wozu auch immer Sie Lust haben, Ihre sechs Stunden auf Aruba bescheren Ihnen unvergessliche Eindrücke. Viel Vergnügen!

Sightseeing & Ausflüge

Das Happy Island in Eigenregie erkunden ist klasse. Sich von Inselbewohnern herumführen lassen ist das Non plus Ultra.

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