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Arikok Nationalpark & Umgebung - 5 Highlights auf Aruba, die Du nicht verpassen solltest!

Auf der Nordseite der Insel erwarten dich nämlich eine trockene Kakteenlandschaft und eine raue Felsküste im Arikok Nationalpark!

Wenn du an die Karibikinsel Aruba denkst, hast du sicher pinke Flamingos, weiße Traumstrände und türkisblaues Wasser vor Augen. Doch Aruba ist noch viel mehr als “nur” ein tolles Strandparadies. Auf der Nordseite der Insel erwarten dich nämlich eine trockene Kakteenlandschaft und eine raue Felsküste im Arikok Nationalpark! Warum sich der Ausflug dorthin lohnt und welche fünf Highlights du nicht verpassen solltest!

 

 

Arikok Nationalpark - Arubas wilde Nordküste

 

Trockene Kakteenlandschaft, schroffe Felsküste und beeindruckende Höhlen - das ist Arubas wilder Norden.

 

Hier befindet sich der Arikok Nationalpark, der knapp ein Fünftel der gesamten Insel einnimmt.

 

Der Arikok Nationalpark hat mich persönlich total überrascht, hatte ich doch vor meiner Reise auf die One Happy Island nicht gewusst, dass mich auf der Karibikinsel Aruba auch diese wilde Landschaft erwarten würde.

 

Auf der Nordseite der Insel lernst du Aruba definitiv noch einmal von einer ganz anderen Seite kennen und solltest einen Ausflug in den Arikok Nationalpark und Umgebung deshalb auf keinen Fall verpassen.

 

Empfehlen würde ich dir dabei übrigens, den Nationalpark unbedingt mit dem eigenen Mietwagen zu erkunden. Denn es macht nicht nur richtig Spaß durch die schöne Natur zu fahren, sondern du kannst dir somit auch genug Zeit für die einzelnen Ausflugsziele nehmen.

 

Fünf Highlights für Deine Reise in den Arikok Nationalpark & Umgebung

 

1) Quadirikiri Höhlen

 

Ein Highlight im Arikok Nationalpark auf Aruba sind auf jeden Fall die Quadirikiri Höhlen. Als Besucher kannst du mehrere - quasi ineinander übergehende - Höhlenkammern erkunden.

 

Besonders cool: eine der Kammern der Quadirikiri Höhlen wird aufgrund von Löchern in der Höhlendecke mit Licht durchflutet, was für ein ganz besonderes Ambiente sorgt. Damit du am meisten vom Lichteinfall hast, solltest du unbedingt schon vormittags an der Höhle eintreffen.

 

Achtung, jetzt wird’s kitschig! Nach einer alten Volkserzählung wurde die Tochter eines Indianerhäuptlings in der Quadirikiri Höhle gefangen gehalten, weil ihr Vater mit der Auswahl ihres Geliebten nicht einverstanden war. Ihr Geliebter wurde wiederum ganz in der Nähe in einer anderen Höhle namens "Huliba" eingesperrt und die beiden sollen es doch tatsächlich geschafft haben, sich unter der Erde in den Höhlen zu treffen. Berichten zufolge sollen beide in der Quadirikiri Höhle gestorben und ihre Geister durch die Löcher in der Höhlendecke in den Himmel aufgestiegen sein.

 

2) Natural Bridge

Ebenfalls im Arikok Nationalpark findest du ein tolles Naturspektakel - eine von der Natur geformte Brücke aus Kalkstein, die du an der Andicuri-Bucht finden kannst.

 

Tatsächlich gab es zuvor eine noch größere natürliche Brücke, die im Jahr 2005 leider eingestürzt ist. Nichtsdestotrotz liebe ich einfach solche coolen natürlichen Formationen, sodass ich dir einen Besuch der “kleinen” Natural Bridge auch auf jeden Fall als sehenswert empfehlen kann.

 

3) Natural Pool

Bleiben wir doch direkt bei tollen Highlights, die uns die Natur zur Verfügung stellt. Denn im Arikok Nationalpark findest du außerdem noch ein weiteres Abenteuer-Ausflugsziel: den Natural Pool. Dabei handelt es sich um ein, von Felsen umschlossenes Wasserbecken direkt am Meer.

 

Der Natural Pool ist nicht unbedingt einfach zu erreichen. Bist du ein richtiger Abenteurer,  kannst du dir für deinen Trip zum Natural Pool einen Geländewagen mieten und über einen wirklich abenteuerlichen, unbefestigten Off-Road-Weg zum Wasserbecken gelangen.

 

Sehr viel komfortabler ist da schon eine geführte Jeep-Tour mit erfahrenen Tourguides. Die dritte Möglichkeit ist die Anmietung eines “normalen” Mietwagens, mit dem du den ersten Teil der Wegstrecke fahren und den restlichen Teil dann in einer knapp 50-minütigen Wanderung zu Fuß bis zum Natural Pool zurücklegen kannst.

 

Doch ganz egal, wie du letztendlich am Natural Pool ankommst. Du kannst dich auf jeden Fall auf ein richtiges Reiseabenteuer freuen, wenn du dann schließlich im Natural Pool abtauchen kannst (aber Vorsicht, die Strömung ist hier nicht zu unterschätzen).

 

4) Auf Tuchfühlung mit Arubas wilden Eseln

Wusstest du, dass auf Aruba wilde Esel leben? Obwohl die Tierart auf Aruba nicht originär vorkommt, leben seit knapp 500 Jahren Esel auf der One Happy Island.

 

Auf der Insel gibt es sogar eine Esel-Aufzuchtstation, die sich um verletzte oder verwahrloste Esel kümmert. Im Arikok Nationalpark kannst du aber mit ein bisschen Glück ebenfalls auf einige, dort frei lebende Esel treffen - und das nicht etwa irgendwo, sondern im besten Fall sogar noch vor der Küste mit dem Meer im Hintergrund. Das gibt definitiv ein seltenes Foto für dein Urlaubsalbum!

 

5) Ayo Rock Formation

Ebenfalls auf der Nordseite der Insel findest du die Ayo Rock Formation, eine Felsformation aus monolithischen Felsbrocken, die sich knapp 3km von der Natural Bridge entfernt im Landesinneren befindet.

 

Auf angelegten Pfaden kannst du die, wild in der Natur liegenden Felsen besuchen und sogar zwei davon (Ayo und Casibari) kletternd erkunden. Von oben hast du dann einen tollen Ausblick auf die Landschaft. Deutlich wird von oben auch, dass die riesigen Felsbrocken einen klasse Kontrast zu der ansonsten doch recht flachen Landschaft Arubas darstellen.

 

Umgeben von zahlreichen Kakteen ist die Ayo Rock Formation landschaftlich noch einmal ein ganz anderes Highlight als diejenigen, die du bislang auf Aruba entdecken konntest. 

 

Aruba - Nicht nur ein Strandparadies

 

Du siehst also, Aruba hat noch weitaus mehr zu bieten als nur weiße Sandstrände. Während du auf der Südseite der Insel an zahlreichen Traumstränden relaxen kannst, steht dir auf der Nordseite der Insel ein komplettes Kontrastprogramm zur Verfügung, das ich von einer Karibikinsel so überhaupt nicht erwartet hätte.

 

 

 

 

 

 


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